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Im Januar 2017 ersetzte eine japanische Versicherung mehr als 30 Mitarbeiter durch Watson.

Aktualisiert: 20. März 2018

[ Die Künstliche Intelligenz prüft Namen und Daten der Versicherten sowie deren medizinische Vorgeschichte, um den Mitarbeitern ihre Entscheidungen zu erleichtern: Ist ein Schadensfall berechtigt? Welcher Anteil sollte gezahlt werden? Mit Watson kommen Mitarbeiter schneller zu besseren Antworten.


Ihr wisst, dass wir für Themen wie Künstliche Intelligenz, deren Chancen und Risiken und deren Auswirkung auf unser Leben und unsere Arbeitswelt brennen. Täglich beraten wir Kunden dahingehend, wie sie ihre Positionierung jetzt und für die Zukunft perfektionieren. Heute wollen wir mal innehalten und Meilensteinen wie Deep Blue oder Watson auf den Grund gehen!


Watson ist ein von IBM entwickeltes Computerprogramm aus dem Bereich der Künstlichen Intelligenz.

Watson gibt Antworten auf Fragen, die in digitaler Form in natürlicher Sprache eingegeben werden. Wie oben bereits erwähnt, ist Watson Teil der modernen Arbeitswelt.

Die Investmentbank Jefferies sieht Watson als eine der „am weitesten komplettierten kognitiven Plattformen".

Was Watson kann wurde 2011 in drei Folgen der Quiz-Sendung „Jeopardy!“ demonstriert. Das Computerprogramm trat gegen zwei menschliche Gegner an, die in den Shows zuvor Rekordsummen gewonnen hatten. Watson gewann mit einem Endstand von 77.147 Dollar gegenüber der 24.000 Dollar und der 21.600 Dollar seiner menschlichen Konkurrenten. Watson gegen die „Jeopardy!“-Konkurrenz wurde mit dem Duell des Schachweltmeisters Garri Kasparow gegen den Computer Deep Blue verglichen.


Deep Blue war ein von IBM entwickelter Schachcomputer. Deep Blue gelang es 1996 als erstem Computer, den damals amtierenden Schachweltmeister Garri Kasparow in einer Partie mit regulären Zeitkontrollen zu schlagen. Ein Meilenstein in der Geschichte der Computerentwicklung und eine Sensation, denn noch nie hatte ein Schachcomputer den amtierenden Schachweltmeister in einer Partie unter Turnierbedingungen besiegt. Das sorgte in der ganzen Welt für Schlagzeilen.

Die „Zeit“ schreibt dazu: „Nach dem Wettkampf schnellten die Aktienkurse IBMs in die Höhe, Deep Blue wurde in zwei Teile geteilt und ins Museum verbannt, Kasparow verlor seinen Weltmeistertitel 2000 im Wettkampf gegen Wladimir und heute spielen Softwareprogramme, die 50 Euro und weniger kosten, auf durchschnittlichen PCs besser als jeder Mensch und Deep Blue.“

Das zeigt, was in den letzten 20 Jahren in Sachen Künstlicher Intelligenz bereits passiert ist. Das Marktforschungsunternehmen Tractica prognostiziert, dass der Markt für künstliche Intelligenz bis zum Jahr 2021 um das Zehnfache, bis 2025 um das fast Vierzigfache steigen wird. ]


Quelle Inhalt Zeitonline: Link

Quelle Inhalt ibm: Link

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Quelle Bildmaterial: Istock

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