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Willkommen zu Generation X, Y und Z!

Aktualisiert: 19. März 2018

[ Drei Generationen, die nicht unterschiedlicher sein könnten: X, Y und Z. In einem sind sie sich einig: Sie tun nicht zwingend das, was man ihnen sagt, sondern das, was ihnen nützt.


Die Generation X: Grob die Jahrgänge 1960–1979.

Nach der schier nicht enden wollenden Baby-Boomer- und Helden-Generation haben sich zwei Milliarden „GenXler“ auf dem Arbeitsmarkt etabliert. Sie bilden eine Art Scharnier in der Wende vom industriellen zum digitalen Zeitalter, sind weltweiter Innovationstreiber und hinterfragen stetig historisch gewachsene Werte.


Die Generation Y: Grob die Jahrgänge 1980–1989.

Während Generation X rekordartig Anti-Stress-Seminare bucht, strömt die Generation „YOLO“ (= you only live once) auf den Arbeitsmarkt – diese Generation ist lange nicht so „jobverbissen“ wie deren Eltern. Private Projekte sind wichtiger Bestandteil ihres Lebens und fließen in die Arbeit (beispielsweise mithilfe des Google-Kalenders) mit ein.


Die Generation Z: Jahrgänge geboren nach 1990.

Aus den Startlöchern kommt bereits die Generation Z: Sie ist gekennzeichnet durch eine blitzschnelle Aufnahme- und enorme Multitasking-Fähigkeit. Aber auch sehr feinfühlige Seiten und kurzes Durchhaltevermögen prägen die Generation der nach 1990 Geborenen.


Zusammenfassend lässt sich sagen:

Das „Who is who“ der Generationen wird in den nächsten Jahren sowohl in der Arbeitswelt als auch im Konsumverhalten zunehmend von den Newcomern aus den Lagern Y und Z geprägt sein. Die nicht mehr ganz taufrischen Exemplare der Generation X werden aber auch weiterhin eine bedeutende Rolle spielen.


Kennen Sie schon die „Xennials“?

Besonders kompliziert wird es für alle, deren Geburtsjahr zwischen 1977 und 1985 liegt. Diese neun Jahre sind nicht lang genug, um als Generation zu gelten. Aber viele, die in dieser Zeit geboren sind, fühlen sich keiner der angrenzenden Zeiträume zugehörig. Und das hat einen Grund: Die Geburtsjahre in dieser Zeitspanne liegen in der Übergangsphase zwischen zwei großen Generationen. Sie mussten den Spagat hinlegen zwischen einer analogen Kindheit und einer digitalen Jugend. Und genauso fühlen sie sich: mit einem Fuß in der Generation X, mit dem anderen in der Generation Y.

Warum das ziemlich unbequem ist, erklärt „Business Insider“ in diesem Artikel: LINK ]


Quelle Inhalt Business Insider Deutschland: LINK

Quelle Bildmaterial: istockphoto

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